Monitoring-Infrastruktur für Rechenzentren mit redundantem Alarmierungssystem

Julian Herrmann, Ferdinand Müller, Felix Stöth
Wirtschaftsinformatik-Studenten, BA-Vertiefung Information Security

Datum und Uhrzeit: Do, 12.11.2015, 14:15 – 14:35 Uhr

Raum: H.1.2

Beschreibung: In diesem Vortrag wird ein Konzept zur Überwachung von Rechenzentren vorgestellt. Dieses verfügt neben dem Monitoring von Temperatur und Luftfeuchtigkeit auch über eine Überwachungs- und Steuerungseinheit für den Zutrittsschutz. Die Einbindung von weiteren Sensoren zur Überwachung weiteren potenziellen Gefahren aus dem Bereich der Umweltfaktoren (z. B. Wassereinbruch), Infrastruktur (z. B. Stromversorgung) oder Einbruchschutz ist ebenso möglich wie die Integration von Kennzahlen von im Rechenzentrum angesiedelten Systemen (z. B. CPU-Auslastung).

Über die Referenten: Julian Herrmann studiert Wirtschaftsinformatik an der FHWS im siebten Semester. Sein Praxissemester absolvierte er bei einer Beratungsfirma in München im Bereich des IT-Consultings. Im Rahmen seiner Seminararbeit setzte er sich zuletzt mit künstlichen neuronalen Netzen auseinander, welche in naher Zukunft ihren Einzug in der Industrie erhalten werden.

Ferdinand Müller seit dem Jahr 2006 in der IT-Branche tätig. Seine berufliche Laufbahn startete er mit einer Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration bei einem mittelständischen IT-Unternehmen. Im Anschluss war er mehrere Jahre am Standort München für die IT-Infrastruktur desselben Unternehmens zuständig. Seit 2012 studiert er Wirtschaftsinformatik an der FHWS und ist nebenher weiterhin im Bereich der IT-Infrastruktur tätig.

Felix Stöth studiert ebenfalls Wirtschaftsinformatik an der FHWS. Sein Praxissemester absolvierte er bei der Firma Fujitsu mit dem Schwerpunkt Operational Analytics for SAP.

 

 

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